Das Warschauer Hotel ZNP gibt es tatsächlich. In ihrem Roman „Hotel ZNP“ macht Izabela Tadra diesen realen Ort zum Schauplatz einer vorwärtstreibenden Geschichte. Mit sprachlicher Feinheit und einem besonderen Gespür für menschliche Beziehungen erzählt sie von Begegnungen, Gefühlen und den Verbindungen zwischen Menschen. Für „Hotel ZNP“ erhielt Izabela Tadra das deutsch-polnische Literaturstipendium Josepha. Bei ihrer Lesung im Studio B stellt sie ihren Roman persönlich vor und gibt Einblicke in ihre literarische Arbeit.
Literatur verbindet Deutschland und Polen
Die Landesinitiative Polnischsprachiger Eltern und Familien NRW e.V. (LPEF e.V.) und die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund setzen mit der Lesung ihre Kooperation zur interkulturellen Vermittlung fort. Gemeinsam pflegen sie die vielfältigen kulturellen und persönlichen Verbindungen zwischen Deutschland und Polen. Die Zusammenarbeit begann mit einer großzügigen Bücherspende und einem polnischen Kulturfest in der Zentralbibliothek. Die Lesung mit Izabela Tadra führt diesen Austausch nun mit polnischer Literatur weiter.
Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.
