Zwischen Rittern, Schwertern und Rüstungen: Am Adlerturm können Familien am Wochenende ins Mittelalter eintauchen

Am Adlerturm beginnen am Samstag und Sonntag ab 11 Uhr viele Mitmach-Aktionen rund um das Mittelalter. Dabei werden Familien nicht nur zu Führungen eingeladen, sondern bekommen auch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. In Vorführungen mittelalterlicher Waffen und Rüstungen sowie bei Märchenlesungen lernen die Kinder spielerisch die Epoche kennen. Am Sonntag wird es, passend zum „Tag des Buches”, eine kleine Info-Ausstellung zu Schrift und Buch geben. An beiden Tagen endet das Programm um 17 Uhr.

Eine Zeitreise ins Mittelalter für Klein und Groß

Und es bleibt nicht beim Zuschauen: Unter Anleitung können Ritterfans auch selbst das Fechten ausprobieren und sich in ritterlichen Kostümen fotografieren lassen. Die Kinder können selbst Bogenschießen üben, zum Mittelalter basteln oder mittelalterliche Spiele kennen lernen.

Weiter geht es am Kindertag Ende Mai

Mittelalterfans, die nach diesem vielfältigen Wochenende immer noch nicht genug haben, können dem Adlerturm am 31. Mai noch einmal einen Besuch abstatten. Der Tag startet um 11 Uhr mit einer kostenlosen Lesung aus dem Dortmunder Märchenbuch” (bitte per Mail anmelden und die Personenanzahl angeben: adlerturm@stadtdo.de). Im Anschluss laden typische Mittelalter-Spiele wie Eierlauf, Sackhüpfen oder Stelzenlauf zum Austoben ein. Und Kinder, die sich hier als besonders geschickt erweisen, können sogar eine Urkunde ergattern. Diese Veranstaltung endet um 17 Uhr. 

Hintergrund

Der Adlerturm ist ein rekonstruierter Turm der mittelalterlichen Stadtmauer in Dortmund. Heute ist er ein auf sechs Stockwerke aufgeteiltes Kindermuseum und wurde zu einem starken Anziehungspunkt für Familien. Kinder können hier das mittelalterliche Leben in einer historischen Atmosphäre hautnah erleben. Regelmäßig lädt der Turm zu besonderen Festen und Aktionstagen ein.

dortmund.de/adlerturm


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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