Kunstausstellung zu „Strukturen im Wandel“ in der Bibliothek zu sehen

Die Besuchenden erwartet abstrakte, informelle Malerei in Mischtechnik mit Bitumen und Collagen, die Veränderungen durch Zeit, Spuren des Verfalls und die Schönheit des Unvollkommenen in den Mittelpunkt stellt.

Susanne Bons richtet ihren Blick auf Orte im Übergang: verlassene Gebäude, Abrissflächen und Zeugnisse vergangener Industriekultur. Auf ihren Streifzügen zu sogenannten „Lost Places“ hält sie mit der Kamera magische Motive fest, die später in ihre Malerei einfließen. So entstehen vielschichtige Werke zwischen Abstraktion und Erinnerung, Materialität und Atmosphäre. Ihr künstlerischer Ansatz: „Ich suche das Immaterielle in den Dingen, das äußerlich Sichtbare dient mir nur als Anregung“, sagt die Künstlerin.

Artothek: Kunst erleben – und ausleihen

Die Ausstellung ist in der Artothek der Stadt- und Landesbibliothek zu sehen. Die Artothek umfasst rund 1.300 Werke zeitgenössischer Künstler*innen, die für jeweils drei Monate ausgeliehen werden können. Arbeiten aus den Wechselausstellungen sind zudem käuflich zu erwerben.

Kurzinfos:

Ausstellung: Strukturen im Wandel – Susanne Bons

Zeitraum: Dienstag, 5. Mai bis Dienstag, 30. Juni 2026

Ort: Artothek, Stadt- und Landesbibliothek, Max-von-der-Grün-Platz 1–3

Öffnungszeiten: Dienstag und Freitag, 10 bis 19 Uhr

Eintritt: frei


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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