13-Jähriger bei Verkehrsunfall in Dortmund-Wellinghofen leicht verletzt – Polizei sucht flüchtige Autofahrerin

Lfd. Nr.: 0368

Am Mittwoch (6. Mai 2026) wurde ein 13-jähriger Junge bei einem Verkehrsunfall in Dortmund-Wellinghofen leicht verletzt. Die bislang unbekannte Fahrerin entfernte sich anschließend vom Unfallort.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der 13-Jährige gegen 15:07 Uhr gemeinsam mit Freunden auf der Preinstraße unterwegs. An der Kreuzung Preinstraße / Wellinghofer Amtsstraße überquerte er bei Grünlicht die Fahrbahn von der östlichen Straßenseite aus.

Als sich der Junge bereits mehr als mittig auf der Fahrbahn befand, näherte sich von rechts ein Auto. Dieses überfuhr nach derzeitigem Stand bei Rotlicht die Kreuzung, fuhr dem 13-Jährigen über die Füße und erfasste ihn zeitgleich mit dem linken Außenspiegel an der rechten Schulter. Der Junge stürzte daraufhin zu Boden und wurde leicht verletzt.

Bei der Fahrerin soll es sich um eine Frau mit langen blonden Haaren gehandelt haben. Nach ersten Angaben könnte sie mit einem schwarzen SUV unterwegs gewesen sein. Sie hielt zunächst kurz im Kreuzungsbereich an, setzte ihre Fahrt jedoch unmittelbar anschließend auf der Preinstraße in Richtung Süden fort, ohne sich um den verletzten Jungen zu kümmern.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang, zu der Fahrerin oder zu dem möglichen schwarzen SUV machen können. Hinweise bitte an die Polizeiwache Hörde unter Tel. 0231/132-1421.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Hörde“: dortmund-lebt.de/tag/H%C3%B6rde

Weitere Informationen zum Stadtteil „Eving“: dortmund-lebt.de/tag/Eving

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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