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Ausstellungseröffnung: „Vielleicht erlebe ich den Frieden noch.“

3 November / 19:00 - 23:59

Die Ausstellung porträtiert zehn Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. Sie waren als Jugendliche zur Zwangsarbeit deportiert oder mit ihren Eltern verschleppt worden, einige wurden in der Zwangsarbeit geboren. Porträtiert werden auch Rom*nja, die die deutsche Besatzung erlebten. Der ukrainische Fotograf Kostyantyn Chernichkin hat die Menschen, deren Alltag vom Krieg geprägt ist, 2024 und 2025 besucht. Die Ausstellung wurde entwickelt vom „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“, dem 47 Gedenkstätten, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen angehören, auch die Steinwache. Ziel ist es, Überlebende der NS-Verfolgung und ihre Familien mit Hilfe von NGOs vor Ort zu unterstützen. Stefanie Bilinski, Historikerin beim NS-Dokumentationszentrum in Köln und Ausstellungsmacherin, führt in die Ausstellung ein. In Kooperation mit der Ev. Stadtkirche Sankt Petri, der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e. V. und der VHS Dortmund.

Originalveranstaltung

Details

  • Datum: 3 November
  • Zeit:
    19:00 - 23:59
  • Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort