Polizei sucht Zeugen nach einem Raub in Dortmund-Körne in der Halloweennacht – vier Personen zum teil schwer verletzt

Lfd. Nr.: 0927

In der Halloweennacht (31.10.) kam es in Dortmund-Körne zu einem Raub auf vier Personen. Die Überfallenen wurden zum Teil schwer verletzt. Die vier Täter flüchteten. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigem Erkenntnisstand kam es gegen 21:10 Uhr in der Straße „Am Zippen“ zu dem Raubdelikt. Vier Personen (Zwei Frauen und zwei Männer) waren zu Fuß auf dem Gehweg in Richtung „Lange Reihe“ unterwegs. Auf Höhe des Fußballplatzes sprangen plötzlich vier Täter aus dem Gebüsch und sprühten den zwei Frauen (51 und 39 Jahre alt) und zwei Männern (48 und 50 Jahre alt) Pfefferspray ins Gesicht. Außerdem attackierten die Täter das Quartett noch mit Schlägen und Tritten und raubten einem Mann die Umhängetasche. Die Täter flüchteten in östliche Richtung.

Bei dem Überfall wurden die beiden Frauen und die zwei Männer zum Teil schwer verletzt. Alle Verletzten wurden mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht.

Die Täter sollen männlich und zwischen 160 und 170 cm groß gewesen sein. Sie waren schwarz gekleidet und mit Sturmhauben maskiert.

Die Polizei ermittelt unter anderem wegen Raub und gefährlicher Körperverletzung und fragt: Wer hat den Angriff beobachtet oder kann Hinweise zu den Tatverdächtigen geben?

Hinweise nimmt die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Ost“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Ost

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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