Auseinandersetzung in der Nordstadt – 18-Jähriger verletzt – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 1024

Am späten Dienstagnachmittag (10. Februar) fand in der Dortmunder Nordstadt eine gewaltsame Auseinandersetzung statt, bei der ein 18-jähriger Mann schwer verletzt wurde. Die Polizei Dortmund hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.

Nach aktuellen Ermittlungen geriet der junge Spanier gegen 16:09 Uhr im Kreuzungsbereich Priorstraße / Zimmerstraße in das Visier einer etwa fünfköpfigen Personengruppe. Was als verbaler Streit begann, eskalierte binnen kürzester Zeit: Die Unbekannten gingen gemeinschaftlich auf den 18-Jährigen los und traktierten ihn mit Schlägen. Im Verlauf des Angriffs erlitt der 18-Jährige zudem eine Stichverletzung durch einen bislang unbekannten Gegenstand. Während die Angreifer unerkannt flüchteten, wurde der junge Mann zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Im Rahmen der ersten Ermittlungen ergab sich zudem der Verdacht, dass die Tätergruppe mit einem in der Nähe abgestellten Auto geflohen sind. Dabei handelt es sich um einen dunklen Mercedes-Kombi, vermutlich eine schwarze E-Klasse, mit dem die Gruppe vom Tatort flüchtete.

Die Hintergründe der Tat sowie das verwendete Tatwerkzeug sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Haben Sie den Vorfall beobachtet oder können Sie Angaben zu dem dunklen Mercedes machen?
Hinweise nimmt die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Rufnummer 0231/132-7441 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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