Abendlicher Kellerbrand in Körne

In einem Mehrfamilienhaus an der Lippstädter Straße kam es am Freitagabend zu einem Kellerbrand. Die Feuerwehr wurde gegen 21 Uhr per Notruf über das Ereignis informiert. Als die ersten Kräfte der Feuerwache 1 an der Einsatzstelle eintrafen, drang bereits Rauch aus den Fenstern des Treppenhauses. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich bereits alle Bewohner ins Freie begeben. Umgehend ging ein Atemschutztrupp in den Keller vor, um das Schadensfeuer zu löschen. Währenddessen kontrollierte ein weiterer Trupp unter Atemschutz den Treppenraum auf mögliche Personen, die glücklicherweise nicht angetroffen werden konnten.
Im weiteren Verlauf wurden die Bewohner durch den Rettungsdienst in einer nahegelegenen Begegnungsstätte betreut. Die Löschmaßnahmen gestalteten sich schwierig, da der betroffene Kellerbereich mit diversen Gegenständen zugestellt war. Zudem drang immer wieder dichter Rauch aus den Kellerfenstern. Daraufhin wurden die Wohnungen und die Nachbargebäude auf Raucheintrag kontrolliert. Hierbei wurde ein Meerschweinchen aus einer der Wohnungen ins Freie verbracht. Nachdem das Feuer eingedämmt war, wurden diverse Gegenstände ins Freie verbracht um Glutnester abzulöschen. Abschließend wurde das restliche Brandgut mit Schaum abgedeckt, um ein Widerentflammen zu verhindern.
Aufgrund der massiven Brandeinwirkungen musste das Gebäude von der Strom- und Gasversorgung durch die DONETZ getrennt werden.
Insgesamt waren ca. 50 Einsatzkräfte der Feuerwachen 1 (Mitte), 3 (Asseln), des Löschzuges 24 (Asseln) der Freiwilligen Feuerwehr, sowie des Rettungsdienstes tätig. Zur Ursache des Brandes hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Ost“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Ost

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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