Polizei sucht Zeugen: Unbekannte sprengen Zigarettenautomaten in Dortmund-Kirchderne

Lfd. Nr.: 0923

In der Nacht zu Sonntag (1. November) sprengten bislang unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten am Sattelweg in Dortmund-Kirchderne. Dank einer aufmerksamen Zeugin konnten die Täter jedoch keine Beute machen. Die Polizei sucht weitere Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen vernahmen mehrere Anwohner gegen 3 Uhr einen lauten Knall aus Richtung des Sattelwegs. Eine Zeugin beobachtete daraufhin drei bislang unbekannte Jugendliche, die versuchten, einen Zigarettenautomaten gewaltsam zu öffnen. Zuvor war dieser durch den Einsatz eines bislang unbekannten Sprengmittels erheblich beschädigt worden.

Als die Zeugin die Jugendlichen lautstark ansprach, flüchteten diese in östliche Richtung. Die Tatverdächtigen wurden wie folgt beschrieben: männlich, etwa 15 bis 25 Jahre alt und dunkel gekleidet. Einer der Täter soll zudem eine grüne Tüte mitgeführt haben.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand konnten die Täter keine Beute erlangen.

Die Polizei sucht nun weitere Zeugen. Wer hat in der Nacht verdächtige Beobachtungen im Bereich des Sattelwegs gemacht oder kann Hinweise zu den Tatverdächtigen geben? Hinweise nimmt die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Huckarde“: dortmund-lebt.de/tag/Huckarde

Weitere Informationen zum Stadtteil „Scharnhorst“: dortmund-lebt.de/tag/Scharnhorst

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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