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33. Jazztage: Darius Jones Trio

18 November / 20:00 - 23:59

Konzert: US-Jazz-Highlight – Einer der eigenwilligsten und herausragenden Komponisten und Saxofonisten der zeitgenössischen afroamerikanischen Musik Darius Jones’ Musik verbindet die Tradition afroamerikanischer Musik mit Avantgarde, Experiment und den visionären Ideen des Black Futurism. Mit großer stilistischer Offenheit entwickelt Jones eine unverwechselbare eigene Sprache, die gleichermaßen unmittelbar, radikal und emotional ist. Für sein Trio hat Jones zwei außergewöhnliche Musiker an seiner Seite: Gerald Cleaver gehört zu den profiliertesten Schlagzeugern der internationalen Jazz- und Improvisationsszene. Sein Spiel verbindet enorme rhythmische Präsenz mit Sensibilität, klanglicher Offenheit und einem ausgeprägten Gespür für die musikalische Dramaturgie. Cleaver, der mit Künstlern wie Roscoe Mitchell, Matthew Shipp, William Parker und natürlich Darius Jones gearbeitet hat, versteht Schlagzeug nicht nur als rhythmisches Fundament, sondern als eigenständige Stimme im musikalischen Dialog. Chris Lightcap ist seit Jahrzehnten eine zentrale Figur des zeitgenössischen Jazz. Als Bassist, Komponist und Bandleader bewegt er sich souverän zwischen Jazztradition, freier Improvisation und experimenteller Musik. Er arbeitete unter anderem mit Joe Morris, Craig Taborn, Tim Berne, John Scofield und Marc Ribot. Sein kraftvoller, zugleich äußerst flexibler Bass schafft den Raum, in dem Jones’ Kompositionen und Cleavers impulsives Spiel miteinander in Bewegung geraten.

Originalveranstaltung

Details

  • Datum: 18 November
  • Zeit:
    20:00 - 23:59
  • Veranstaltungskategorie:

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