Schwerer Raub auf der Linienstraße: Polizei nimmt sieben Männer vorläufig fest

Lfd. Nr.: 0919

In der Nacht zum Samstag (31.10.) kam es auf der Linienstraße zu einem schweren Raub. Die Polizei konnte kurz darauf sieben Tatverdächtige vorläufig festnehmen.

Gegen 1:40 Uhr hielten sich ein 24-jähriger Düsseldorfer und ein 23-jähriger Dortmunder auf der Linienstraße auf. Auf Höhe der Hausnummer 16 gerieten diese mit einer weiteren Personengruppe zunächst verbal aneinander.

Im weiteren Verlauf wurden die beiden Männer durch Schläge und Tritte attackiert. Außerdem versprühten die Tatverdächtigen Pfefferspray. Sie raubten die Weste und das Handy des 24-Jährigen und flüchteten anschließend.

Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Einsatzkräfte sieben tatverdächtige Männer im Bereich der Steinstraße antreffen. Bei ihnen handelt es sich um vier Mendener (19, 19, 19, 22), einen Iserlohner (17), einen Dortmunder (42) sowie einen 19-jährigen Bulgaren ohne festen Wohnsitz.

Der 23-Jährige und der 24-Jährige wurden leicht verletzt. Die sieben Tatverdächtigen wurden durch die Kriminalpolizei erkennungsdienstlich behandelt. Da die besonderen Voraussetzungen für eine Untersuchungshaft nicht vorlagen, konnten sie die Polizeiwache anschließend verlassen. Der 19-Jährige musste zudem eine Sicherheitsleistung erbringen. Die Männer erwarten nun Strafverfahren wegen schweren Raubs.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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