Schwerer Raub mit Messer auf dem Kirchenvorplatz in der Münsterstraße – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0713

Am Mittwochmorgen (26. August 2026) kam es gegen 02:50 Uhr zu einem schweren Raub mit Messer in der Münsterstraße in Dortmund. Die Polizei sucht Zeugen.

Ein 36-jähriger Dortmunder war zur Tatzeit in der Zimmerstraße unterwegs. Ein unbekannter Mann sprach ihn an und bot ihm Betäubungsmittel zum Kauf an.
Der Dortmunder lehnte den Kauf ab und setzte seinen Weg fort.

Der Mann lief ihm jedoch hinterher, setzte sich neben ihn auf eine Bank am Kirchenvorplatz in der Münsterstraße und zog plötzlich ein Messer.

Wortlos hielt ihm der Unbekannte ein Messer vor, griff in die Tasche des 36-Jährigen, der einen Hoodie trug, und nahm dessen Portemonnaie an sich. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in östliche Richtung.

Er wird wie folgt beschrieben:

Etwa 25 Jahre alt, 1,80 Meter groß und dünne Statur. Er hatte kurze schwarze Haare, einen Vollbart und eine Narbe an einer Wangenseite. Bekleidet war er mit einem schwarzen Hoodie und einer blauen Jeans.

Der Unbekannte hatte einen arabischen Phänotyp.

Fahndungsmaßnahmen verliefen ohne Erfolg. Die Ermittlungen dauern an. Der Dortmunder blieb körperlich unverletzt.

Die Polizei sucht Zeugen: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht und kann Angaben zum Tatverdächtigen machen? Hinweise nimmt die Kriminalwache unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Eving“: dortmund-lebt.de/tag/Eving

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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