Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Dortmund-Marten – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0711

Am späten Dienstagabend (25. August 2026) haben zwei maskierte Täter eine Tankstelle an der Martener Straße in Dortmund-Marten überfallen und Bargeld erbeutet. Die Polizei fahndet nach den flüchtigen Räubern und sucht Zeugen.

Ersten Erkenntnissen nach betraten um 22:58 Uhr zwei offenbar männliche Unbekannte den Verkaufsraum der Tankstelle. Beide waren mit Schals bzw. Stoffmasken im Gesicht maskiert. Einer der Täter bedrohte die 25-jährige Angestellte mit einem schwarzen Revolver und forderte die Herausgabe von Bargeld aus der Kasse. Im weiteren Verlauf griff der Bewaffnete selbst in die geöffnete Kassenlade und entwendete einen hohen dreistelligen Bargeldbetrag und Zigarettenstangen. Anschließend flüchtete das Duo vom Tatort.

Die 25-jährige Mitarbeiterin blieb körperlich unverletzt.

Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung mit mehreren Streifenwagen sowie einem Diensthund verlief negativ. Die Kriminalpolizei sicherte vor Ort Spuren sowie aufgefundene Kleidung.

Die Polizei fragt nun: Wer hat am Dienstagabend verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Martener Straße beobachtet oder kann Angaben zu den Tätern machen?

Hinweise nimmt der Kriminaldauerdienst der Dortmunder Polizei unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Lütgendortmund“: dortmund-lebt.de/tag/L%C3%BCtgendortmund

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert