Verkehrsunfall auf der A45 bei Hagen: 58-Jähriger lebensgefährlich verletzt

Lfd. Nr.: 0571 Am Mittwochabend (8. Juli 2026) kam es auf der A45 bei Hagen zu einem schweren Verkehrsunfall. Dabei wurde ein 58-Jähriger schwer verletzt.

Ersten Erkenntnissen zufolge fuhr der Dortmunder gegen 21:30 Uhr mit seinem Pkw auf dem linken Fahrstreifen. Im weiteren Verlauf überholte er ein Auto, das von einer 48-Jährigen aus Lüdenscheid gefahren wurde und auf dem mittleren Fahrstreifen fuhr.

Nachdem er sie passiert hatte, zog er mit seinem Pkw plötzlich stark nach rechts und kollidierte mit der Schutzplanke. Von dort wurde er abgewiesen, schleuderte nach links über drei Fahrstreifen und prallte in die Mittelschutzplanke. Das Auto kam quer zur Fahrbahn auf dem mittleren und linken Fahrstreifen zum Stehen.

Die 48-Jährige und ein 32-jähriger Autofahrer fuhren über Trümmerteile und beschädigten ihre Fahrzeuge dadurch leicht.

Nach ersten Erkenntnissen befand sich der Dortmunder alleine im Fahrzeug. Vermutlich wurde der 58-Jährige in seinem Auto durch den Unfall auf den Beifahrersitz geschleudert dadurch lebensgefährlich verletzt.

Ein Rettungshubschrauber flog ihn in ein Krankenhaus. Dort wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Mobiltelefon, die Fahrzeugschlüssel sowie eine Dashcam, die sich im Fahrzeug befand, sichergestellt.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an. Für die Unfallaufnahme und die Bergung des Pkw wurde die Fahrtrichtung Frankfurt voll gesperrt. Der Verkehr wurde an der Anschlussstelle Hagen-Süd abgeleitet, der Rückstau wurde an der Unfallstelle vorbeigeführt.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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