Mehr Präsenz. Mehr Sicherheit – Polizei kontrolliert über 270 Personen

Lfd. Nr.: 0402

Im Zeitraum vom 15. Mai – 20. Mai führte die Polizei Dortmund im Rahmen des Präsenskonzept Fokus erneut zahlreiche Präsenz- und Kontrollmaßnahmen in Dortmund durch. Mit Unterstützung der Nordrhein-westfälischen Bereitschaftspolizei und des Kommunalen Ordnungsdienstes Dortmund wurden mehrere Örtlichkeiten in der Dortmunder Innenstadt sowie im Nordstadtbereich kontrolliert.

Die vorliegenden Zahlen verdeutlichen die fortbestehende Notwendigkeit der Maßnahme: Die Polizeibeamten kontrollierten in den letzten Tagen 276 Personen und mehr als 70 Fahrzeuge, sprachen knapp 40 Platzverweise aus und fertigten 13 Strafanzeigen.

Gegen Mitternacht (vom 15. Mai auf den 16. Mai) kam es zu zwei Bränden von Papiercontainern im Westpark. Im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen nahmen die eingesetzten Beamten eine Person vorläufig fest, auf die die Personenbeschreibung passte. Eine erkennungsdienstliche Maßnahme und die Fertigung einer Strafanzeige erfolgte im Nachgang.

Bei der Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität am 16. Mai führten die Einsatzkräfte Kontrollen im Bereich der Dortmunder Innenstadt sowie der Nordstadt durch. Zunächst stellten die Beamten im Bereich der Heroldstraße eine Personengruppe fest. Bei der Kontrolle fanden sie bei einer Person drei Verkaufseinheiten (vermutlich Kokain). Nachdem die Betäubungsmittel sichergestellt wurden, erhielt die Person ein Platzverweis und ein entsprechendes Strafverfahren.

Zivilkräfte der Polizei Dortmund führten derweil Kontrollen am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs durch. Hier stellten sie einen Betäubungsmittelhandel fest. Vor Ort ergaben sich Hinweise auf mögliche Verstecke für weitere Betäubungsmittel, weshalb der Diensthund an der Örtlichkeit unterstütze. Insgesamt fand der Diensthund 37 Tütchen mit Cannabis, zwei Folienwickler (Verpackunstechniken für Kokain) sowie acht Ecstasy-Tabletten. Die Beamten fertigten wegen des Handels mit Betäubungsmitteln Strafanzeigen.

Bei einem weiteren Einsatz rund um den Dortmunder Wall zur Bekämpfung der Raser- und Poserszene wurden zeitweise bis zu 140 Fahrzeuge festgestellt. Im Rahmen mehrere Verkehrskontrollen wurden insgesamt 11 Verwarngelder erhoben.

Gezielte Kontrollen führten Beamten der Polizei Dortmund (20. Mai) im Bereich Stadtgarten, Alten Markt sowie im Innenstadtbereich durch. Im Rahmen der Kontrollmaßnahmen am BaseCamp fiel den Beamten eine Person auf, die beim Erblicken der Polizei den Weg änderte und sich entfernen wollte. Bei der anschließenden Kontrolle legte die Person eine italienische Identitätskarte vor. Da sich der Verdacht einer Identitätsfälschung sowie des illegalen Aufenthalts erhärtete, verlegten die Beamten die polizeiliche Maßnahme zur Polizeiwache. Der Beschuldigte wurde vorläufig festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt.

Auch im Bereich Gronaustraße lief eine Person vor den kontrollierenden Beamten davon. Die Person warf unterwegs ein Tütchen mit mehreren verkaufsfertigen Einheiten Cannabis weg. Die Betäubungsmittel stellten die Beamten sicher. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren.

Die Polizei Dortmund wird die Maßnahmen der „Präsenzkonzeption Fokus“ auch weiterhin fortführen. Ziel bleibt es, durch konsequente Kontrollen Straftaten frühzeitig zu erkennen, Kriminalität zu bekämpfen und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger in der Stadt nachhaltig zu stärken.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Ost“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Ost

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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