Polizei stellt nicht geringe Mengen Betäubungsmittel sicher und nimmt 39-Jährigen fest: Zeugen gesucht

Lfd. Nr.: 0592

In der Nacht auf Mittwoch, den 15. Juli 2026, hielten sich mehrere Männer auf verdächtige Weise an einem Container auf dem Gelände einer Lagerfirma an der Evinger Straße in Dortmund-Lindenhorst auf. Die Polizei nahm einen der Tatverdächtigen kurze Zeit später fest.

Gegen 22 Uhr fielen Beamten auf dem Gelände einer Lagerfirma (Storage Container) zwei verdächtige Pkw und drei Personen an einem geöffneten Container auf.
Nach der Ansprache durch die Polizeikräfte flüchteten zwei Personen zu Fuß und eine Person mit einem der Fahrzeuge in verschiedene Richtungen.

Einer der Flüchtigen konnte in einem Gebüsch von Polizisten gestellt werden. Unter Vorhalt des Distanzelektroimpulsgeräts (DEIG) nahmen die Einsatzkräfte ihn vorläufig fest.

Bei der Nachschau am geöffneten Container fanden die Beamten drei große Taschen und einen schwarzen Sack mit einer nicht geringen Menge Marihuana im mittleren zweistelligen Kilobereich.
Die Einsatzkräfte stellten das Betäubungsmittel, einen vierstelligen Bargeldbetrag und den vermeintlichen Pkw des Festgenommenen sicher.

Sie nahmen den 39-Jährigen fest. Es erfolgte die Vorführung bei einem Haftrichter. Dieser ordnete Untersuchungshaft an.

Zwei weitere Tatverdächtige sind noch flüchtig; die Fahndung nach ihnen blieb erfolglos. Die Ermittlungen dauern an.

Zeugen, die etwas beobachtet haben oder sonstige sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich bei der Kriminalwache des Polizeipräsidiums Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 zu melden.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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