Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung im NachtExpress in Brackel – Zeugen gesucht

Lfd. Nr.: 0360

In der Nacht zum Sonntag (3. Mai) gerieten mehrere Personen in einem Bus der DSW21 (NachtExpress) in Streit. Dabei wurde ein Mann verletzt. Die Polizei sucht Zeugen sowie den verletzten Mann.

Erkenntnissen zufolge fuhr der Bus zur Tatzeit in Richtung Wickede. An der Haltestelle Brackel Kirche hielt der Bus gegen 6 Uhr an, um weiteren Fahrgästen das Einsteigen zu ermöglichen.

In diesem Moment gerieten etwa drei Männer im Bus in einen Streit. Zwei griffen einen unbekannten Mann an, einer von ihnen würgte diesen im Halsbereich.
Der andere trat ihn gegen den Kopf.
Anschließend verließen die beiden Angreifer den Bus über die vordere Tür und flüchteten in westlicher Richtung auf dem Brackeler Hellweg.

Bei dem Angriff verlor der Verletzte offenbar seine Armbanduhr. Auch er, der am Kopf blutete, verließ den Bus und rannte in Richtung Süden (Schimmelstraße) davon. Der Verletzungsgrad des Angegriffenen ist nicht bekannt. Die zurückgelassene Armbanduhr stellten die Einsatzkräfte sicher.

Eine sofort eingeleitete Fahndung nach allen Beteiligten blieb erfolglos, auch die bisherigen Ermittlungen zum Verletzten und den Tatverdächtigen blieben ohne Ergebnis.

Beschreibungen der Beteiligten:

Die Polizei bittet die Beteiligten und weitere Zeugen, sich umgehend bei der Kriminalwache unter der Rufnummer 0231/132-7441 zu melden.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Brackel“: dortmund-lebt.de/tag/Brackel

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert