Mehrere PKW-Brände in Lünen: Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0336

In den vergangenen beiden Nächten brannten im Lüner Stadtteil Brambauer mehrere PKW. Die Polizei ermittelt wegen vorsätzlicher Brandstiftung und bittet um Zeugenhinweise.

In der Nacht zum Donnerstag (23.04.) wurden Feuerwehr und Polizei gegen 2:20 Uhr zu einem Parkplatz an der Hermann-Schmälzger-Straße alarmiert. Vor dem dortigen Seniorenzentrum brannte ein VW vollständig aus.

In der darauffolgenden Nacht (24.04.) gegen 2:45 Uhr wurden die Einsatzkräfte erneut zum selben Parkplatz gerufen. Dieses Mal brannte ein Peugeot, die Flammen griffen auf einen geparkten VW über. Da die Autos nahe des Seniorenzentrums parkten, wurde die Fassade des Gebäudes ebenfalls beschädigt.

Beim ersten Brand beobachtete ein Zeuge zwei Jugendliche, die vom Parkplatz in westliche Richtung flüchteten. Diese konnte er wie folgt beschreiben:

1. Person: ca. 18 Jahre alt, 180 bis 185 cm groß, schlanke Statur. Trug dunkle Kleidung.

2. Person: ca. 18 Jahre alt, 170 bis 180 cm groß, kräftige Statur. Ebenfalls dunkel gekleidet.

Die drei Autos wurden sichergestellt, die Polizei schätzt den Schaden auf mindestens 45.000 Euro. Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung ein.

Die Polizei fragt: Wer hat in den vergangenen beiden Nächten verdächtige Personen Nahe des Parkplatzes an der Hermann-Schmälzger-Straße beobachtet? Wer kann Angaben zu den Bränden und/oder den flüchtigen Jugendlichen machen? Hinweise nimmt die Kriminalwache unter der 0231/132-7441 entgegen.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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