Rote Ampeln, Unfall, Flucht: Polizei stoppt 28-Jährigen mit offenem Haftbefehl

Lfd. Nr.: 0463

Zivilbeamte der Polizei Dortmund wollten am Montag (8. Juni) gegen 14:23 Uhr auf der Jägerstraße ein Auto kontrollieren. Der Wagen war zuvor nach über mehrere rote Ampeln gefahren.

Als die Beamten den Fahrer im Bereich der Gronaustraße anhalten wollten, beschleunigte dieser und flüchtete. Im weiteren Verlauf verlor der Fahrer aufgrund der hohen Geschwindigkeit die Kontrolle über das Auto. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem anderen Auto sowie einem Baum.

Nach dem Unfall flüchtete der Fahrer zu Fuß. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf und stellten den Mann kurze Zeit später. Sie nahmen den 28-jährigen in Hagen wohnhaften Mann fest.

Bei der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der 28-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Zudem ergaben sich Hinweise darauf, dass er unter dem Einfluss von Cannabis stand. Gegen den Mann lag außerdem ein Untersuchungshaftbefehl vor. Die Polizei brachte ihn in das Polizeigewahrsam.

Die Beamten fertigten Strafanzeigen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs, des verbotenen Kraftfahrzeugrennens, der Verkehrsunfallflucht sowie des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Ost“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Ost

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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