Schwerer Raub auf 74-Jährigen in Dortmund Barop: Polizei nimmt einen Mann fest und sucht weitere Zeugen

Lfd. Nr.: 0097

Am Donnerstagnachmittag (29. Januar) raubten zwei Täter einem 74-Jährigen in Dortmund-Barop eine vierstellige Bargeldsumme. Die Polizei nahm einen Täter fest, der andere flüchtete. Nun sucht die Polizei Zeugen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand raubten die zwei Täter den Rentner gegen 13:30 Uhr im Bereich „Krückenweg“ in Dortmund-Barop aus. Der 74-jährige Dortmunder war in der Stadtbahn unterwegs und stieg an der Haltestelle „Barop Parkhaus“ aus. Die beiden Täter näherten sich dem Dortmunder und hielten ihn jeweils an einem Arm fest. Bei der Tat hatten sie ein Messer dabei. Sie raubten ihm daraufhin Bargeld aus der Jackentasche.

Aufmerksame Zeugen konnten einen der Täter vor Ort halten. Die Polizei nahm den 40-Jährigen vorläufig fest. Der andere Täter flüchtete in Richtung der Stockumer Straße.

Der Flüchtige soll zwischen 20 und 30 Jahre alt und ungefähr 180cm groß sein. Er soll eine dunkle Jacke, einen dunklen Kapuzenpullover und eine dunkle Mütze (Fischermütze) getragen haben.

Die Polizei ermittelt nun wegen schwerem Raub.

Der festgenommene 40-Jährige soll am heutigen Tag noch dem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zu dem flüchtigen Täter machen können sich bei der Kriminalpolizei unter der 0231/132-7441 zu melden.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Hombruch“: dortmund-lebt.de/tag/Hombruch

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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