Polizei sucht Zeugen nach versuchtem Tötungsdelikt

Lfd. Nr.: 1061

Gemeinsame Pressemeldung der Polizei Dortmund und Staatsanwaltschaft Dortmund

In den frühen Morgenstunden des 7. Dezember kam es im Bereich der Diskothek „Rush-Hour“ zu einem versuchten Tötungsdelikt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand verließ ein 31-jähriger Dortmunder gegen 5 Uhr die Diskothek in der Straße Im Spähenfelde. In unmittelbarer Nähe kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Der Mann geriet nach eigenen Angaben zwischen die Beteiligten und erlitt dabei eine Stichverletzung.

Der 31-Jährige begab sich selbstständig mit einem Taxi in ein Krankenhaus. Dort wurde er medizinisch versorgt. Zwischenzeitlich bestand Lebensgefahr. Der Zustand des Mannes ist inzwischen stabil.

Der bislang unbekannte Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben:

männlich

etwa 30 bis 35 Jahre alt

circa 185 bis 190 Zentimeter groß

südosteuropäischer Phänotyp

schwarzer Bart

Bekleidung: schwarze Jacke mit gelben Details, blaue Jeanshose

Eine Mordkommission wurde eingerichtet.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem Tatverdächtigen oder dem Tatgeschehen geben können, sich bei der Kriminalwache unter 0231-132-7441 zu melden.

Presseanfragen sind ab Montag an die Staatsanwaltschaft Dortmund unter den bekannten Erreichbarkeiten zu richten.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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