Schwerer Raub auf Lottogeschäft in Lünen – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0294

Am Mittwochmorgen (8. April 2026) kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall auf ein Lottogeschäft an der Derner Straße in Lünen. Die bislang unbekannten Täter flüchteten anschließend vom Tatort. Die Polizei sucht Zeugen.

Erkenntnissen zufolge schloss die Filialinhaberin das Geschäft gegen 5:10 Uhr auf. Am Straßenrand parkte ein weißer Transporter mit laufendem Motor.

Kurz darauf betrat eine maskierte Person die Filiale und forderte unter Vorhalt eines Messers den Kasseninhalt. Im weiteren Verlauf griff der Unbekannte nach einer schwarzen Tasche neben der Kasse, in der sich ein vierstelliger Betrag befand.

Ein weiterer Tatverdächtiger wartete außerhalb der Filiale.
Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Ob sie mit einem Fahrzeug flüchteten, ist noch Gegenstand der Ermittlungen.
Die sofort eingeleitete Fahndung mit Einsatzkräften blieb erfolglos.

Der Täter mit dem Messer wird wie folgt beschrieben: Er war komplett schwarz bekleidet, etwa 165 cm groß, von schlanker Statur und trug schwarze Schuhe sowie eine schwarze Sturmhaube.

Der andere Täter war ebenso vollständig dunkel gekleidet.

Die 68-jährige Frau aus Lünen blieb bei dem Überfall unverletzt, suchte später jedoch ein Krankenhaus auf.

Die Polizei sucht Zeugen, die das Tatgeschehen beobachtet haben und Angaben zu den Flüchtigen machen können. Hinweise melden Sie bitte der Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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