Umgestürzter Baum an der Reinoldikirche beschädigt Stromleitung und EDG-Reinigungsfahrzeug

Am heutigen Samstag gegen 12:20 Uhr wurde ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Dortmund zu einem umgestürzten Baum in die Straße „Friedhof“ an der Reinoldikirche alarmiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellte sich heraus, dass ein rund 20 Meter hoher Baum umgestürzt war. Dabei wurden eine Stromleitung sowie ein Reinigungsfahrzeug der EDG erheblich beschädigt. Der Mitarbeiter, der das Fahrzeug bediente, konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen, nachdem er von seinen Kollegen frühzeitig gewarnt worden war. Er blieb unverletzt. Glücklicherweise wurden auch keine Passantinnen und Passanten durch den umgestürzten Baum verletzt. Der betroffene Bereich wurde umgehend weiträumig abgesperrt.

Aufgrund der Größe und des Gewichts des Baumes wurde die Spezialeinheit Bergung der Feuer- und Rettungswache 1 nachalarmiert. Mithilfe des Feuerwehrkrans konnte der Baum zunächst von der Stromleitung und dem Reinigungsfahrzeug angehoben werden. Anschließend wurde er mit einer Motorsäge zerkleinert und gemeinsam mit dem Grünflächenamt der Stadt Dortmund beseitigt.

Der Störungsdienst der Dortmunder Netz GmbH schaltete die beschädigte Stromleitung spannungsfrei und demontierte diese. Im Anschluss konnte der umgestürzte Strommast wieder aufgerichtet werden.

Insgesamt waren 13 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache 1 sowie Mitarbeitende des Grünflächenamtes der Stadt Dortmund und der Dortmunder Netz GmbH (DONETZ) im Einsatz.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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