Brand in einem Ladenlokal – Inhaber konnte den Brand selbst löschen

Um 19:35 Uhr ging bei der Leitstelle der Feuerwehr Dortmund die Meldung eines Feuers in einem Geschäft in der Kirchenstraße ein.

Umgehend wurden Einheiten alarmiert. Das ersteintreffende Fahrzeug wurde von den Inhabern des Vintage- Bekleidungsgeschäftes schon auf der Straße in Empfang genommen.

Sie berichteten, dass es in der Küche angefangen hätte zu brennen und sie schon selbst mit einem Feuerlöscher gelöscht hätten. Da immer noch Brandrauch aus den Geschäftsräumen drang, ging umgehend ein Trupp unter Umluftunabhängigem Atemschutz mit einem Strahlrohr zur Brandbekämpfung in den Laden vor.
Hier konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Die Löschmaßnahmen der Inhaber hatten Erfolg und es mussten nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden.
Um den Bereich entrauchen zu können wurde ein Lüfter eingesetzt.

Die Person, die die Löschmaßnahmen durchgeführt hatte, wurde vom Rettungsdienst untersucht. Da sich keine Anzeichen für eine Rauchgasvergiftung darstellten, musste der Mann nicht in ein Krankenhaus transportiert werden.

Nachdem das Brandgut aus dem Raum entfernt und auf dem Gehweg abgelöscht war, wurde die Einsatzstelle an die Inhaber übergeben. Die Polizei ermittelt nun, wie es zu dem Brand kommen konnte.

Es waren Kräfte von der Feuerwache 1 (Mitte) und Feuerwache 2 (Eving) und des Rettungsdienstes an der Einsatzstelle.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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