Angepasstes Pyrokonzept sorgt für einen besonderen Höhepunkt – Tausende Lichter, Musik und viele Aktionen erwarten die Besucher*innen
Auch in diesem Jahr gehört ein großes Feuerwerk zum Programm. Wegen der aktuell angespannten Waldbrandsituation passt der Westfalenpark das Konzept vorsorglich an. Gegen 22 Uhr erwartet die Besucher*innen eine neu entwickelte Pyroshow auf und rund um den Buschmühlenteich. Auf das Zünden von Feuerwerkskörpern in Bereichen außerhalb des Westfalenparks wird in diesem Jahr aus Sicherheitsgründen verzichtet.
Sicherheit hat bei der Planung Vorrang
Für die Entscheidung haben die Verantwortlichen die Situation im Park genau geprüft. Gemeinsam mit den Gärtner*innen des Westfalenparks haben sie den Zustand der Pflanzen und Gehölze vor Ort bewertet. Dabei zeigte sich, dass Teile der Vegetation trotz der vergangenen Regentage weiterhin zu trocken sind.
Auch aktuelle Wetterprognosen verschiedener Anbieter sowie die öffentlich verfügbaren Informationen des Deutschen Wetterdienstes zur weiteren Wetter- und Gefahrenentwicklung führten wie der Austausch mit den Fachleuten der Feuerwehr zu der Entscheidung.
Regen kann die Lage zwar kurzfristig verbessern. Bei einer anschließenden warmen und trockenen Wetterphase kann die Brandgefahr jedoch wieder steigen. Das Westfalenpark-Team hat die Entscheidung für das veränderte Feuerwerk bereits jetzt getroffen, da auch die alternative Pyroshow eine entsprechende Vorlaufzeit für die Vorbereitung benötigt.
Neue Pyroshow rund um den Buschmühlenteich
Die Besucher*innen dürfen sich auch mit dem angepassten Konzept auf einen besonderen Abend freuen. Die Pyroshow verbindet Musik und Licht mit verschiedenen pyrotechnischen Effekten, die zusätzlich installiert werden.
Die Effekte entstehen auf dem Wasser, an der Buschmühlentribüne und auf der Seebühne. Die einzelnen Elemente orientieren sich an der Musik und schaffen so eine besondere Inszenierung rund um den Buschmühlenteich.
Von der Buschmühlenwiese und aus dem Bereich rund um den Zentralplatz können die Besucher*innen die Show wie gewohnt gut verfolgen.
Auch beim Kinderfeuerwerk gegen 20:45 Uhr gibt es eine vorsorgliche Änderung. Der Westfalenpark verlegt es von der Wiese Ruhrallee auf die Festwiese. Die befestigte Fläche dort bietet bei den aktuellen Wetterbedingungen einen geeigneteren Untergrund.
Ab 16 Uhr gibt es viel zu entdecken
Schon am Nachmittag beginnt das abwechslungsreiche Programm. Familien können sich auf viele Mitmachangebote und Aktionen für Kinder freuen. Ab 18 Uhr sorgen Live-Musik auf der Festwiese und im Rosengarten für gute Stimmung.
Im ganzen Park warten außerdem zahlreiche Walk- und Showacts. Breakdance, Seifenblasen, leuchtende Kostüme und Figuren versprechen unvergessliche Momente. Licht, Laser und Nebel schaffen immer wieder neue Eindrücke.
Mit Einbruch der Dunkelheit verändert sich der Park noch einmal. Tausende Lichter setzen Wege, Wiesen und andere Bereiche in Szene. Leuchtende Heißluftballone und historische Fahrzeuge gehören ebenfalls zum Programm.
Eine galaktische Fotoaktion lädt zu besonderen Erinnerungsfotos ein. Dazu kommen viele weitere Überraschungen, die es im Park zu entdecken gibt. Das Kinderfeuerwerk gegen 20:45 Uhr und die große musikalische Pyroshow gegen 22 Uhr bilden besondere Höhepunkte des Abends.
Tickets am besten schon vorab kaufen
Wer Wartezeiten am Veranstaltungstag vermeiden möchte, sollte das Ticket bereits im Vorverkauf kaufen.
Eine Einzelkarte kostet 14,50 Euro. Sie gilt für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab sechs Jahren.
Die Kleingruppe I kostet 29 Euro. Sie gilt für eine erwachsene Person und bis zu vier minderjährige Kinder ab sechs Jahren.
Die Kleingruppe II kostet 43,50 Euro. Sie gilt für zwei erwachsene Personen und bis zu vier minderjährige Kinder ab sechs Jahren.
Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Das gilt auch für Inhaber*innen einer Jahreskarte und einer Dortmund-Karte. Die RUHR.TOPCARD gilt beim Lichterfest nicht.
Weitere Informationen zum Programm, zu den Höhepunkten und zu häufigen Fragen gibt es unter dortmund.de/westfalenpark sowie auf den offiziellen Social-Media-Kanälen des Westfalenparks.
Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.
