Dortmunder Ermittler bei Aktenzeichen XY: Zeugen nach versuchtem Tötungsdelikt in Dortmund-Huckarde und Hinweise zu einer Babyleiche aus dem Jahr 1999 gesucht

Lfd. Nr.: 0435

Die Dortmunder Ermittler suchen bei „Aktenzeichen XY“ Zeugen in den folgenden beiden Fällen:

Nach einem versuchten Tötungsdelikt vom 5. November 2025 fahnden Polizei und Staatsanwaltschaft mit Fotos nach einem dringend tatverdächtigen Mann. Dieser soll auf dem Gehweg der Kirchlinder Straße in Höhe Bärenbruch (dortiger Kiosk) in Dortmund-Huckarde einen 51-Jährigen schwer verletzt haben.

Die Fotos finden Sie hier:

https://polizei.nrw/fahndung/204093

Auch ein weiterer bislang ungelöster Fall beschäftigt die Ermittler. Bereits im Jahr 1999 wurde eine Babyleiche in Dortmund Dorstfeld gefunden. Am Nachmittag des 25. Dezembers 1999 (Samstag) wurde die Babyleiche in einem Gebüsch des Schulte-Witten-Parks gefunden. Das Mädchen war in Handtücher eingewickelt und befand sich in einem schwarzen Lederrucksack. Das Baby wurde rund zwei Wochen zuvor lebend und ohne medizinische Versorgung geboren und wog etwa 3.600 Gramm.

Es besteht eine Verbindung zu einem Fall in Krefeld aus dem Jahr 2005.

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/4971/5725554

Am Abend des 3.Juni 2026 werden die Fälle in der Ausgabe der Sendung „Aktenzeichen XY“ vorgestellt.

Zeugen und Hinweisgeber zu den beiden Fällen melden sich bitte bei der Kriminalwache Dortmund unter 0231/132-7441.

Presseauskünfte in beiden Fällen erteilt ausschließlich Staatsanwältin Gülkiz Yazir:
0231-926/26121.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Huckarde“: dortmund-lebt.de/tag/Huckarde

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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