Zwei Alleinunfälle auf der Moltkestraße in Lünen – Autos prallen gegen Bäume

Lfd. Nr.: 0932

Auf der Moltkestraße in Lünen kamen am Montag (2. November) innerhalb weniger Stunden zwei Autos von der Fahrbahn ab und prallten jeweils gegen einen Baum. Ein 64-jähriger Lüner erlitt schwere Verletzungen, eine gleichaltrige Autofahrerin aus Herten verletzte sich leicht. Der Rettungsdienst brachte beide Unfallbeteiligte in ein Krankenhaus.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr gegen 11:30 Uhr der 64-jährige Lüner mit seinem VW in Richtung Brunnenstraße. Der Fahrer geriet aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn, kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Feuerwehr befreite den eingeklemmten Fahrer aus dem Auto. Für die Bergung und die Unfallaufnahme sperrte die Polizei den Bereich.

Gegen 16:15 Uhr fuhr eine 64-jährige Frau aus Herten mit ihrem Skoda ebenfalls auf der Moltkestraße in Richtung Brunnenstraße. In unmittelbarer Nähe der ersten Unfallstelle kam auch sie nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen dortigen Baum. Durch den Aufprall brach der Baum ab und stürzte auf den dortigen Radweg. Der Skoda kippte auf die Beifahrerseite. Zwei Ersthelfer stellten das Auto wieder auf die Räder und blieben bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte dort.

An beiden Autos entstand ein Totalschaden. Beide Autos wurden abgeschleppt. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen zur Unfallursache.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Ost“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Ost

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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