Zwei Tatverdächtige flüchten nach einem versuchten Raubüberfall in Dortmund – Wambel: Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0896

In Wambel kam es am frühen Sonntagmorgen (25. Oktober) zu einem versuchten Raubüberfall. Zwei Tatverdächtige flüchteten unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen.

Gegen 00:45 Uhr befand sich ein 32-jähriger Dortmunder auf dem Gehweg der Straße Am Haselhof. Zwei ihm unbekannte Männer kamen auf ihn zu. Einer von ihnen forderte ihn auf, Geld herauszugeben. Der 32-Jährige gab zu verstehen, dass er kein Geld bei sich habe.

Daraufhin zog einer der beiden ein Taschenmesser und hielt es in der Hand. Beim Wegschlagen des Messers verletzte sich der Dortmunder leicht. Er wehrte sich weiter mit den Fäusten, woraufhin die beiden Tatverdächtigen ohne Beute in Richtung Süden flüchteten.

Die Einsatzkräfte fahndeten erfolglos nach den Männern. Sie werden wie folgt beschrieben:

Person mit dem Messer: etwa 25 bis 30 Jahre alt, 1,80 Meter groß, braune Haare, Drei-Tage-Bart, bekleidet mit einem hellblauen Pullover und heller Jeans.

Person ohne Messer: Etwa 1,70 Meter groß, ebenfalls etwa Mitte bis Ende 20 Jahre alt, mit dunklen Haaren, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover und einer dunklen Hose.
Beide sprachen akzentfrei Deutsch.

Die Polizei ermittelt wegen versuchten schweren Raubes und fragt: Wer kann Angaben zum Tatablauf oder den flüchtigen Personen machen?

Hinweise nimmt die Kriminalwache unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Brackel“: dortmund-lebt.de/tag/Brackel

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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