BVB-Supercup am 22. August – DSW21 fährt volles Heimspiel-Angebot

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BVB-Supercup am 22. August – DSW21 fährt volles Heimspiel-Angebot

17.08.2026

Beim Supercup im Signal Iduna Park am Samstag (22. August, 20.30 Uhr) gegen Bayern München erwartet der Verein ein ausverkauftes Stadion. DSW21 fährt an diesem Samstag das gewohnte Heimspiel-Angebot, u.a. mit deutlichen Verstärkungen auf der Stadtbahn-Linie U45 und auf der Bus-Linie 450.

DSW21 wird ab ca. 17.30 Uhr auf der Linie U45 (Fredenbaum – Hbf. – Stadion/Westfalenhallen) zusätzliche Bahnen ab Fredenbaum bis Stadion einsetzen. Zwischen etwa 18.30 Uhr und 20:30 Uhr sowie nach Abpfiff wird zwischen Hauptbahnhof und Westfalenhalle bzw. Stadion ein 4-/5-Minuten-Takt erreicht. 

Auch die Buslinie 450 (Stadion/Westfalenhallen – Schanze bzw. Spissenagelstr.) wird verstärkt und fährt mindestens alle 10 Minuten. Auch der Uni-Shuttle fährt ab ca. 18.15 Uhr. 

Wege zum Stadion: Stadtbahn-Linien U45, U42, U46

Die wichtigste Stadtbahnlinie in Richtung Signal Iduna Park ist die U45 (Fredenbaum – Hbf – Westfalenhallen) mit der Haltestelle »Stadion«. Ebenfalls gut zu erreichen ist der Signal Iduna Park mit den Stadtbahnlinien U42 (Grevel – Schulte Rödding – Reinoldikirche – Theodor-Fliedner-Heim – Hombruch) und U46 (Brunnenstraße/Brügmannplatz – Reinoldikirche – Westfalenhallen). Die nächstgelegenen Haltestellen zum Signal Iduna Park sind »Theodor-Fliedner-Heim« (U42) und »Westfalenhallen« (U46).

Fahrgastinformation: Web und App

Alle zusätzlichen BVB-Fahrten sind in der elektronischen Fahrplanauskunft im Web (www.bus-und-bahn.de) sowie in der DSW21- und VRR-App zu finden. 

Die Eintrittskarten für das Spiel sind KombiTickets, die jedoch ausnahmsweise nur in Dortmund gültig sind (Preisstufe A).

Quelle: https://www.bus-und-bahn.de/news-presse

Henning Taktmann ist seit vielen Jahren als Reporter für Verkehr und Mobilität unterwegs. Der Dortmunder berichtet über Entwicklungen im ÖPNV, Infrastrukturprojekte und die tägliche Lage auf Bus- und Bahnlinien. Mit seinem klaren, verständlichen Stil macht er komplexe Verkehrsthemen für alle zugänglich und gilt als eine der verlässlichen journalistischen Stimmen im Ruhrgebietsverkehr.

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