Lüner Erstklässler lernen spielerisch sicheren Schulweg im Theater

Lfd. Nr.: 0828

Bereits zum 39. Mal jährt sich am kommenden Dienstag (06.10.2026) der traditionelle Verkehrserziehungstag im Lüner Heinz-Hilpert-Theater.
Rund 900 Grundschulkinder der ersten Klassen stehen erneut im Fokus der Gemeinschaftsaktion die von der Polizei Dortmund, der Stadt Lünen, dem Schulamt Unna, der Verkehrswacht, TRD-Reisen Fischer und der Sparkasse an der Lippe getragen wird.

Die Verkehrspuppenbühne der Dienststelle Verkehrsunfallprävention und Opferschutz (VUP/O) greift in ihrem Stück, mit Beginn der dunklen Jahreszeit das wichtige Thema Sichtbarkeit im Straßenverkehr auf. Unter dem Slogan „Leuchte ich hell, sieht man mich schnell!“ zeigen der Polizeihund Moses sowie die Puppen Ben und Hannah, wie man in der dunklen Jahreszeit gut gesehen wird und Straßen sicher überquert.

Die Vorführungen beginnen jeweils um 10:00 Uhr und 14:00 Uhr. Die Klassen werden durch den Bezirksdienst der Polizei Lünen sicher zum Theater begleitet.

Neben dem Polizeipräsidenten der Polizei Dortmund Herrn Frommeyer und dem Stellvertreter der Bürgermeisterin der Stadt Lünen Herrn Reeker, werden voraussichtlich Gäste der Verkehrswacht und Schulen, sowie weitere Vertreter der Dortmunder Polizei vor Ort sein.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, die Auftaktveranstaltung um 10:00 Uhr zu begleiten.

Bei Interesse bitten wir um Anmeldung per E-Mail unter: poea.dortmund@polizei.nrw.de

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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