Unfall mit Motorradfahrer auf der Rheinischen Straße: Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0567

Am Dienstagnachmittag (7.7.) kam es zu einem schweren Unfall auf der Rheinischen Straße in Dortmund. Beteiligt waren ein Autofahrer und ein Motorradfahrer, beide aus Dortmund. Der 62-jährige Motorradfahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es kurz vor 16 Uhr zu dem schweren Verkehrsunfall vor der Ampelkreuzung Rheinische Straße Ecke Joachimstraße. An der roten Ampel warteten auf der Rheinischen Straße in Fahrtrichtung stadtauswärts zuerst der Motorradfahrer und hinter ihm ein 54-jähriger Fahrer eines VW Golf. Beide standen auf dem linken der zwei Fahrstreifen. Dann kam es zu dem Unfall. Der Motorradfahrer stürzte und verletzte sich dabei schwer. Der Golffahrer fuhr gegen das Motorrad.

Es liegen widersprüchliche Aussagen zum Unfallhergang vor. Ob der Golffahrer auf das stehende Motorrad aufgefahren ist und der Mann dadurch zu Fall kam oder der Motorradfahrer aus ungeklärter Ursache umkippte und der Golf auf das liegende Motorrad fuhr, ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen.

Der 62-jährige Motorradfahrer wurde in ein Krankenhaus gebracht und das Motorrad musste abgeschleppt werden.

Die Rheinische Straße war für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

Zeugen werden gebeten, sich an die Polizeiwache in Huckarde unter der 0231/132-2121 zu wenden.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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