Verpuffung in Industriehalle – Keine verletzten Personen

Gegen 18:44 Uhr wurde die Feuerwehr Dortmund zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.

Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass es in einer technischen Anlage zu einer Verpuffung gekommen war. Infolge des Ereignisses entstand ein Feuer in der angeschlossenen Abluftanlage. Der Maschinenbetreiber konnte den Brand bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr durch den Einsatz von zwei Pulverlöschern erfolgreich eindämmen.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren die betroffenen Bereiche bereits vorsorglich evakuiert. Verletzt wurde niemand.

Die Feuerwehr kontrollierte die betroffenen Anlagenteile mithilfe einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester und erhöhte Temperaturen. In den Abluftrohren wurden noch verkohlte Rückstände festgestellt. Weitere Löschmaßnahmen durch die Feuerwehr waren jedoch nicht erforderlich.

Da ein Großteil des entstandenen Rauchs in die Abluftfilteranlage gesaugt worden war, kam es zu einer Rauchausbreitung in eine angrenzende Halle. Die Absauganlage wurde vorsorglich außer Betrieb genommen und auf mögliche Beschädigungen überprüft. Dabei konnten keine Schäden festgestellt werden. Anschließend wurde die natürliche Rauch- und Wärmeabzugsanlage in beiden Hallen in Betrieb genommen, um die Gebäude zu entrauchen.

An dem Einsatz waren ca. 30 Einsatzkräfte der Feuerwache
6 (Scharnhorst), Feuerwache 3 (Asseln), Feuerwache 1 (Mitte) und der Rettungsdienst beteiligt.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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