Verkehrsunfall auf der A 40 bei Dortmund-Barop – Fahrerin leicht verletzt

Lfd. Nr.: 0550

Am Samstag (4. Juli 2026) kam es um 20:45 Uhr auf der A 40 in Richtung Dortmund, zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw. Eine Dortmunderin verletzte sich leicht.

Nach ersten Zeugenaussagen befuhr eine 34-Jährige aus Dortmund, mit ihrem Kia, den mittleren Fahrstreifen. Augenscheinlich beabsichtigte sie, das Auto, welches auf dem linken Fahrstreifen fuhr, rechts zu überholen. Nach dem Überholvorgang wechselte sie auf den linken Fahrstreifen und verlor hierbei aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihren Pkw.

Zunächst kollidierte die Dortmunderin mit der linksseitigen Betonschutzwand. Durch die Wucht des Aufpralls verlor das Fahrzeug kurzzeitig den Kontakt zum Boden, prallte zurück auf die Fahrbahn und touchierte den zuvor überholten Pkw an der Stoßstange. Anschließend schleuderte der Kia über alle drei Fahrstreifen und kam entgegengesetzt der Fahrtrichtung in der Ausfahrt Dortmund-Barop zum Stehen.

Rettungskräfte versorgten die 34-Jährige vor Ort. Bei dem Unfall verletzte sie sich leicht. Zur weiteren Behandlung wurde sie in ein umliegendes Krankenhaus gebracht. Der 66-Jährige aus Welver blieb unverletzt.

Für die Zeit der Unfallaufnahme waren die Ausfahrt Dortmund-Barop sowie der mittlere und der rechte Fahrstreifen gesperrt. Gegen 21:35 Uhr war die Sperrung aufgehoben. Der nicht mehr fahrbereite Kia musste abgeschleppt werden.

Insgesamt entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 32.000 Euro.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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