Sandige Spende: Waltroper schenkt dem Naturmuseum Dortmund seine Sandsammlung

Neue Sondervitrine zeigt Proben aus 93 Ländern

Wo gibt es die weißesten Strände? Wo ist der Sand eher schwarz oder rot? In der neuen Vitrine im Naturmuseum Dortmund gibt es jetzt Antworten. Sand ist seit Jahrtausenden eine der wichtigsten Ressourcen. Produkte aus Sand umgeben uns überall: vom Brillenglas bis zum Beton-Bauwerk. Die Sandmenge in den Wüsten und an Stränden scheint schier unerschöpflich zu sein. Aber manche Arten sind nur an ganz bestimmten Orten zu finden.

Kostenlose Reise zu sandigen Stränden

Anlass der kleinen Ausstellung ist die Übergabe einer umfangreichen Sandsammlung von Hans-Ulrich Lissi an das Naturmuseum. Der Waltroper hat zwischen 1972 und 2000 rund 380 Proben aus 93 Ländern gesammelt. Ein Großteil davon ist auch in der Vitrine zu sehen. Die Vitrine ist Teil der Dauerausstellung und daher kostenlos zu sehen. Präsentiert wird sie mit Unterstützung der Freunde und Förderer des Naturmuseums Dortmund e.V..

dortmund.de/naturmuseum 


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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