Fahrradfahrerin nach Unfall auf der Arminiusstraße schwer verletzt

Lfd. Nr.: 0344

Dienstagnachmittag (28.04.) kam es zu einem schweren Unfall auf der Arminiusstraße mit einer Radfahrerin. Diese wurde dabei schwerverletzt. Das Verkehrunfallaufnahmeteam der Polizei Dortmund sicherte die Unfallspuren.

Gegen 16:45 Uhr fuhr die 43-jährige Fahrradfahrerin mit ihrem Gravelbike auf der Arminiusstraße in Richtung Norden.
An einem Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) auf Höhe der Helmutstraße hielten zwei Autos an, um eine Fußgängerin überqueren zu lassen. Bei dem hinteren Wagen handelte es sich um einen VW Golf. Die Radfahrerin fuhr hinter dem VW. Aus bislang unbekannter Ursache konnte sie nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf das Heck des Autos auf. Sie verletzte sich dabei schwer. Zunächst konnte vor Ort auch nicht ausgeschlossen werden, dass Lebensgefahr für die Fahrradfahrerin bestand. Sie wurde mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus gebracht. Das Gravelbike sowie der Golf wurden bei dem Unfall beschädigt.
Nach derzeitigem Kenntnisstand trug die Radfahrerin einen Helm.

Die Unfallaufnahme übernahm das spezialisierte Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Dortmund. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Arminiusstraße in beiden Fahrtrichtungen bis ungefähr 18:40 Uhr gesperrt.

Die Polizei Dortmund appelliert an alle Radfahrerinnen und -fahrer und auch den weiteren Verkehrsteilnehmern, wie beispielsweise E-Scooter-Nutzern zum Tragen eines Fahrradhelm. Ein Helm kann bei Unfällen entscheidend dazu beitragen, schwere Kopfverletzungen zu verhindern oder deren Folgen deutlich zu mindern. Gerade bei Kollisionen oder Stürzen schützt ein Helm besonders sensible Bereiche des Kopfes und kann im Ernstfall Leben retten.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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