Schwerer Raub mit Messer in Lünen – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0337

Am Freitagabend (24. April 2026) kam es zu einem bewaffneten Raubüberfall in Lünen-Horstmar. Dabei wurde niemand verletzt.

Gegen 22:25 Uhr hielt sich ein 20-jähriger Mann aus Lünen im Veilchenweg in Lünen-Horstmar auf. Auf der Straße näherte sich ihm ein unbekannter Jugendlicher. Unter Vorhalt eines Messers forderte dieser die Herausgabe der Geldbörse.

Erkenntnissen zufolge griff der Tatverdächtige dann nach der Geldbörse und entnahm einen zweistelligen Bargeldbetrag, darunter auch ungarische Währung. Anschließend warf er die Geldbörse auf den Gehweg und flüchtete in Richtung Niederadener Straße.

Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Flüchtigen verlief ergebnislos.

Der Flüchtige wird wie folgt beschrieben:
Er ist etwa 14 bis 16 Jahre alt, 1,60 bis 1,65 Meter groß und hat eine schlanke Statur. Er hat blonde Haare, die an den Seiten kurz sind. Bekleidet war er mit einem schwarzen Langarmshirt, einer schwarzen Weste, einer dunklen Hose und dunklen Schuhen. Auf dem Kopf trug er ein schwarzes Käppi mit der Aufschrift „Gucci“. Der Jugendliche hatte einen osteuropäischen/südosteuropäischen Phänotyp und sprach akzentfrei Deutsch.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Täter machen können. Hinweise bitte an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Scharnhorst“: dortmund-lebt.de/tag/Scharnhorst

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert