Verkehrsunfall zwischen Auto und E-Scooter auf dem Südwall: E-Scooter-Fahrerin schwer verletzt

Lfd. Nr.: 0324

Am Montagvormittag (20. April 2026) kam es zu einem Verkehrsunfall auf dem Südwall in der Dortmunder Innenstadt. Dabei wurde eine Frau schwer verletzt.

Ein 35-jähriger Autofahrer aus Münster fuhr gegen 10:45 Uhr auf dem Südwall in Richtung Hansastraße.

Erkenntnissen zufolge bog er nach rechts in Richtung Stadtgarten/Zufahrt Parkplatz Friedensplatz ab. Während des Abbiegevorgangs stieß er mit einer E-Scooter-Fahrerin zusammen, die den dortigen Radweg in gleicher Richtung befuhr. Durch den Zusammenstoß fiel die Dortmunderin auf die Fahrbahn und blieb dort ohnmächtig liegen.

Ein Rettungswagen brachte die 19-Jährige ins Krankenhaus. Lebensgefahr konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden. Erst im Krankenhaus stellte sich heraus, dass keine Lebensgefahr besteht.

Für die Verkehrsunfallaufnahme setzte die Polizei Dortmund das speziell geschulte Verkehrsunfallaufnahme-Team ein. Der Schaden an beiden Fahrzeugen wird auf etwa 550 Euro geschätzt.

Die Polizei rät: Beim Abbiegen ist besondere Vorsicht geboten, um schwere Verkehrsunfälle zu vermeiden. Fahrzeugführer müssen Fußgänger, Radfahrer und den Gegenverkehr durchfahren lassen, rechtzeitig blinken und sich einordnen. Der Schulterblick ist besonders wichtig beim Rechtsabbiegen mit Lkw oder Pkw, um andere Verkehrsteilnehmer im toten Winkel sicher wahrzunehmen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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