Polizei stellt über 1.800 illegale E-Zigaretten und rund 26.000 Euro Bargeld sicher

Lfd. Nr.: 0881

Bei einem Einsatz an der Schützenstraße in Dortmund stellten Polizeibeamte am Sonntag (18. Oktober) zahlreiche illegale Tabakwaren, mutmaßlich gefälschte Sportbekleidung und rund 26.000 Euro Bargeld sicher.

Gegen 17:51 Uhr fiel einer Streifenwagenbesatzung der Geschäftsbetrieb in einem Reisebüro auf. Als der mutmaßliche Betreiber die Polizisten bemerkte, rief er den anderen Personen im Geschäft zu, die Tür zu schließen. Durch das Schaufenster und die offene Eingangstür erkannten die Einsatzkräfte mehrere große Kartons mit E-Zigaretten.

Der Mann versuchte den Beamten den Zutritt zu seinem Laden zu verwehren. Ein Polizist verhinderte dies. Als der Tatverdächtige in den hinteren Bereich des Geschäfts rannte, folgten ihm die Einsatzkräfte, um ein mögliches Vernichten von Beweismitteln zu verhindern.

Im Geschäft entdeckten die Beamten insgesamt:

Die eingesetzten Kräfte stellten die Ware und das Bargeld sicher.
Der vermeintliche Betreiber des Ladens begleitete die Einsatzkräfte zur Polizeiwache Nord. Das Handy des Mannes wurde beschlagnahmt. Die weiteren Ermittlungen in Zusammenarbeit mit dem Zoll dauern an.

Die Polizei wird auch künftig konsequent kontrollieren und appelliert: Kaufen Sie Tabakwaren ausschließlich bei seriösen Anbietern. Mit vermeintlichen Schnäppchen können Sie den illegalen Handel unterstützen und sich strafbar machen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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