Auto brennt nach Verkehrsunfall und Unfallflucht in Dortmund-Mitte: Fahrer stand unter Alkohol- und Drogeneinfluss

Lfd. Nr.: 0882

Am Montagabend (19. Oktober) brannte ein verunfalltes Auto im Einmündungsbereich Heinrich-August-Schulte-Straße/Unionstraße in Dortmund-Mitte. Der Fahrer hatte den brennenden Wagen am Unfallort zurückgelassen.

Ersten Erkenntnissen zufolge geriet ein 41-jähriger Dortmunder gegen 20:50 Uhr mit einem VW-Kombi auf der Heinrich-August-Schulte-Straße in östlicher Richtung nach rechts von der Fahrbahn ab.

Dort stieß er auf dem Grünstreifen gegen einen Baum. Nach der Kollision geriet der Wagen in Brand und der Fahrer flüchtete. Die Feuerwehr löschte den Fahrzeugbrand. Der Baum wurde so stark beschädigt, dass er umknickte und auf die Fahrbahn fiel.

Aufgrund von Zeugenaussagen und durch Kräfte des Kommunalen Ordnungsdienstes konnte der flüchtige Fahrer gestellt werden. Bei dem leicht verletzten Fahrer bestand der Verdacht auf Alkohol- und Drogenkonsum.

Nach einem positiven Vortest musste er sich auf einer Polizeiwache einer Blutprobe unterziehen. Die Einsatzkräfte stellten den Pkw und ein Mobiltelefon zur Beweissicherung sicher.

Zur Unfallaufnahme war der Einmündungsbereich für etwa eineinhalb Stunden gesperrt.
Der Schaden wird auf etwa 6.000 Euro geschätzt.

Auf den Dortmunder kommen Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort und Straßenverkehrsgefährdung durch Fahrunsicherheit infolge Alkoholgenuss zu.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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