Unfallflucht auf der A 44 bei Fröndenberg: Polizei bittet um Zeugenhinweise

Lfd. Nr.: 0839

Am vergangenen Donnerstag (01.10.) kam es auf der A 44 bei Fröndenberg/Ruhr zu einem Verkehrsunfall, der Verursacher flüchtete anschließend. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr eine 20-Jährige (aus Werl) gegen 13:05 Uhr mit ihrem Alfa Romeo auf dem linken Fahrstreifen der A 44 in Richtung Kassel. Kurz vor dem Parkplatz „Buchenhain“ mussten mehrere Fahrzeuge auf dem rechten Fahrstreifen verkehrsbedingt stark bremsen.

Der Fahrer oder die Fahrerin eines dunklen Autos wechselte, vermutlich um eine Kollision zu vermeiden, plötzlich auf den linken Fahrstreifen. Die 20-Jährige leitete eine Gefahrenbremsung ein und lenkte in Richtung Mittelschutzplanke, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Trotzdem streifte das Auto ihr Fahrzeug seitlich.

Die 20-Jährige prallte bei der Gefahrenbremsung mit dem Kopf auf das Lenkrad und erlitt dadurch leichte Verletzungen. Sie begab sich anschließend selbstständig in ärztliche Behandlung. Nach dem Unfall fuhr sie auf den Parkplatz „Buchenhain“. Der Fahrer oder die Fahrerin des dunklen Autos setzte die Fahrt währenddessen fort.

Anhand von Lackspuren konnte ermittelt werden, dass es sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um ein graues oder schwarzes Auto handeln muss. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen des unerlaubten Entfernens vom Unfallort ein.

Die Polizei fragt: Wer hat den Unfall beobachtet und kann weitere Angaben zum Fahrzeug sowie dem Fahrer oder der Fahrerin machen? Hinweise nimmt die Autobahnpolizeiwache Arnsberg unter der 0231/132-4921 entgegen.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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