Trödeln unterm Turm: Der Westfalenpark lädt zum letzten Flo(h)rian in diesem Jahr

Das vielfältige Angebot reicht von Kleidung, Büchern und Spielzeug über praktische Alltagsfunden bis hin zu Antiquitäten, Sammlerstücken und außergewöhnlichen Einzelstücken. Die abwechslungsreiche Auswahl macht den besonderen Charme des Flo(h)rian aus.

Neben der Schatzsuche an den Trödelständen bietet der Westfalenpark viel Raum für eine entspannte Pause zwischendurch. Die gastronomischen Angebote im Park laden zur Stärkung ein und ein Spaziergang durch den Park lässt sich gut mit dem Besuch des Trödelmarktes verbinden.

Hier können Kinder kreativ werden

Für Kinder und Familien lohnt sich zwischen 13 und 17 Uhr ein Besuch im Regenbogenhaus. Im Kreativangebot des Regenbogenhauses werden Kastanien-Sammelschlangen gebastelt, während kleine und große Handwerker*innen an der Stein- und Tonbaustelle kreativ werden können. Um 15:30 Uhr ist beim Kinderkulturcafé im Regenbogenhaus das KOM’MA Theater mit „Das NEINhorn“ zu Gast.

Der Besuch des Flo(h)rian ist im regulären Parkeintritt enthalten. Jahreskarteninhaber*innen, Inhaber*innen der Dortmund-Karte sowie Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt. Für alle anderen gelten folgende Preise:

Einzelkarte (Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren): 4,50 Euro,
Kleingruppe I (eine erwachsene Person + bis zu vier minderjährige Kinder ab 6 Jahren): 9 Euro,
Kleingruppe II (Kleingruppe II: zwei Erwachsene + bis zu vier minderjährige Kinder ab 6 Jahren): 13 Euro.

Um Wartezeiten zu vermeiden, empfiehlt es sich, Tickets vorab online unter dortmund.de/westfalenpark zu erwerben.

Für die Anreise empfiehlt der Westfalenark Bus und Bahn oder Fahrrad. Besucher*innen, die mit dem Auto anreisen, werden gebeten, die ausgewiesenen Parkplätze zu nutzen und nicht in den umliegenden Wohngebieten zu parken. Aufgrund von Verkehrsregelungen im Veranstaltungsumfeld ist ab 10 Uhr keine Zufahrt mehr zu den Straßen „An der Buschmühle“ und „Florianstraße“ möglich.

Die Trödler-Standplätze für den Flo(h)rian am 27. September 2026 sind bereits vollständig vergeben.


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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