Raub im Seepark in Lünen: drei Täter flüchtig, Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0762

Am Sonntagvormittag (13. September) kam es im Bereich des Seeparks am Schwansbeller Weg zu einem Raubdelikt zum Nachteil zweier Minderjähriger. Die Polizei sucht nun Zeugen.

Nach bisherigen Erkenntnissen waren zwei Minderjährige, im Alter von 11 und 12 Jahren, gegen 11:30 Uhr mit ihren E-Scootern im Bereich des Seeparks unterwegs. Im Bereich des „Café Seepark“ sollen sich drei Jugendliche den beiden von hinten mit E-Scootern genähert und sie angehalten haben.

Die Tatverdächtigen sollen die Herausgabe eines E-Scooters gefordert haben. Hierbei sollen die beiden Täter gewaltsam die Herausgabe des Rollers gefordert haben und die Geschädigten auf die Schulter geschlagen haben. Einer der Tatverdächtigen soll zudem ein Pfefferspray vorgehalten und die Herausgabe des E-Scooters erneut gefordert haben.

Nachdem die Geschädigten den E-Scooter herausgegeben hatten, sollen die Tatverdächtigen erneut auf die beiden Jugendlichen eingeschlagen haben. Anschließend flüchteten sie mit dem entwendeten E-Scooter in Richtung Preußen-Hafen.

Bei den Tatverdächtigen soll es sich um drei männliche Jugendliche gehandelt haben. Sie sollen dunkel gekleidet gewesen sein.

Nach bisherigem Erkenntnisstand stellten die Einsatzkräfte bei der Überprüfung der E-Scooter der beiden 11- und 12-Jährigen zudem fest, dass beide technisch verändert und nicht versichert waren. Entsprechende Strafanzeigen wurden gefertigt. Der vor Ort befindliche E-Scooter wurde sichergestellt.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweisgeber wenden sich bitte an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter Tel.: 0231/132-7441.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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