„Sommer am U“ feiert den Abschluss mit Beats, Live-Musik und Begegnung

Positives Fazit – Barulho World bringt globale Clubsounds ans U

„Sommer am U“ hat auch 2026 zahlreiche Menschen auf die Leonie-Reygers-Terrasse gelockt. Auch in diesem Jahr lief die Reihe sehr erfolgreich: An mehreren Veranstaltungsabenden kamen jeweils 400 bis 600 Besucher*innen zusammen. Das Programm zeigte die Vielfalt der Dortmunder Musik- und Kulturszene und brachte etablierte Akteur*innen mit neuen Kollektiven zusammen.

Zum Abschluss am Freitag, 28. August, von 17 bis 23 Uhr übernimmt das Dortmunder Kollektiv Barulho World die Bühne. Unter dem Titel „Closing Beats: Dortmunder U x Barulho World“ verbindet das Programm afro-elektronische Musik mit Live-Performances, Poetry und kreativer Begegnung.

Kreativmarkt ergänzt das abwechlungsreiche Bühnenprogramm

Den Auftakt machen von 17 bis 19 Uhr die Southside DJz mit Amapiano. Anta.Can folgt von 19 bis 20 Uhr mit einem Live-Hybrid-Set, das elektronische Sounds mit arabischen und kurdischen musikalischen Einflüssen, Gesang und Percussion verbindet. Von 20 bis 20:45 Uhr präsentieren Aïdara Seck & Haware westafrikanisch geprägte Live-Musik. Anschließend bringt Spoken-Word-Künstler Miggy Wattson Poetry auf die Bühne. Ab 21 Uhr schließen Barulho World & Friends den Abend mit DJ-Sets und Live-Elementen ab.

Auch abseits der Bühne gibt es Neues zu entdecken: Im Windfang des Dortmunder U gibt es einen kleinen Kreativ- und Designmarkt mit Vintage-Kleidung, Kunst, Schmuck und handgemachten Produkten. Beim Facepainting von Nazra können sich Besucher*innen jeden Alters schminken lassen. 

Blick zurück in den Sommer: Ein voller Erfolg

Das Finale unterstreicht, was „Sommer am U“ auszeichnet: Musik, Kunst und Begegnung unter freiem Himmel – mit unterschiedlichen kulturellen Perspektiven und Raum für die Dortmunder Szene. Zu den Höhepunkten gehörten STROBOs fünfter Geburtstag mit Bunt oder Blau und HI-Tech Jazz, die Vinyl Diggers mit „Rock’a’Bop – The Exotic Nightshift“ sowie das 30. HMKV-Jubiläum mit Konzert und Performance. Auch Tresor.West & KoLab verbanden DJ- und Live-Sets mit dem Austausch zwischen freier Szene und Kulturinstitution. Erstmals dabei war das Kollektiv OUROBOROS. Mit lokalen und regionalen Künstler*innen wie Goose Park, Hear me out, KES und riot but cute überzeugte es mit einem gut besuchten Abend.


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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