Die zweiten Dortmunder TextTage versprechen Geschichten, Gespräche und ganz viel Literatur

Lokale Autor*innen präsentieren ihre Werke, geben Einblicke in ihre Arbeit und laden dazu ein, gemeinsam in unterschiedliche Literaturwelten einzutauchen. Bekannte Stimmen der Region treffen auf kreative Nachwuchsautor*innen und zeigen, wie vielfältig die Dortmunder Literaturszene ist.

Der erste Veranstaltungstag beginnt um 11 Uhr mit einem Poetry-Slam-Schreibworkshop mit Ely. Die Autorin und Veranstalterin zeigt, wie aus eigenen Ideen Texte für die Bühne entstehen. Die Ergebnisse des Workshops werden um 14 Uhr präsentiert.

Um 15 Uhr stellt der Lyriker Ludger Börmann unter dem Titel „Neues Lesen: Gedichte und Sprachklang“ seine Texte vor. Seine Gedichte verbinden Alltagsbeobachtungen und Naturerfahrungen mit musikalischen Elementen.

Um 16 Uhr lädt Martina Bracke mit ihren Kurzgeschichten zu Begegnungen mit besonderen Figuren und Momenten zwischen Alltag, Erinnerung und Fantasie ein.

Den Abschluss des Tages bildet um 17 Uhr die Buchpremiere „Tatort Liegestuhl“ von Astrid Plötner und Anke Kemper. Die Autorinnen präsentieren ihre neue Kurzkrimisammlung und entführen das Publikum in spannende Urlaubsszenarien, in denen hinter idyllischen Kulissen überraschende Verbrechen lauern.

Sonntag: Neue Bücher, persönliche Geschichten und Dortmunder Geschichte

Der zweite TextTage-Tag beginnt um 11 Uhr mit Gina Hasse und ihrem Roman „Das Spiel ist (wieder) aus“. Die Autorin erzählt von Verlust, inneren Konflikten und der Kraft menschlicher Beziehungen – eine bewegende Geschichte zwischen Realität und fantastischen Elementen.

Um 12 Uhr stellt Marisa Jankers ihren Debütroman „Die Miniaturmalerin“ vor. Die auf wahren Begebenheiten beruhende Lebensgeschichte erzählt von Mut, Selbstbestimmung und dem Weg einer Frau, die trotz vieler Hindernisse für ihre Träume kämpft.

Um 13 Uhr präsentiert Ursula Maria Wartmann ihren neuen Gedichtband „Bleichwiesen“. Mit sprachlicher Feinfühligkeit widmet sie sich Erinnerungen, Sehnsüchten und den leisen Momenten des Lebens.

Eine besondere Premiere folgt um 14 Uhr: Markus Meeder stellt sein Buch „Dortmund – 55 Meilensteine der Geschichte“ vor. In kurzweiligen und reich bebilderten Kapiteln erzählt er von Menschen, Orten und Ereignissen, die die Stadt geprägt haben.

Zum Abschluss der Dortmunder TextTage liest um 15 Uhr Mona Maijs aus ihrem Buch „Keine Sorge, das geht vorbei“. Mit Humor, Offenheit und Selbstironie erzählt sie vom Familienalltag, queeren Leben und den Herausforderungen des Menschseins.

Literatur selbst gestalten

Die Dortmunder TextTage richten sich nicht nur an Leser*innen, sondern auch an alle, die selbst schreiben möchten. Schreibbegeisterte jeden Alters sind eingeladen, ihre eigenen Texte zu entwickeln – unabhängig davon, ob sie erste Erfahrungen sammeln oder bereits regelmäßig schreiben.

Die Teilnahme an der Schreibwerkstatt ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich über die Internetseite der VHS Dortmund unter vhs.dortmund.de (Kursnummer 26-62552). Weitere Informationen gibt Frank Scheidemann per E-Mail an fscheidemann@stadtdo.de.

Der Vorverkauf für die zweiten Dortmunder TextTage ist gestartet. Die Teilnahme kostet 10 Euro, Tickets für das zweitägige Event gibt es in der Stadt- und Landesbibliothek. Eine gemeinsame Veranstaltung des Kulturbüros Dortmund, der Volkshochschule Dortmund und der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund.


Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.

Investigativ, lokal verwurzelt, hartnäckig in der Recherche. Konrad Faktenfels bohrt nach, wann andere aufhören zu fragen. Sichere Quellen, klare Haltung, leise Ironie. Seine Texte sind präzise gesetzt, Fakten geprüft, Thesen geschärft wie Kreide auf Schiefertafel.

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