Jetzt schnell noch anmelden – Start des Argumentationstraings schon ab Donnerstag, 24. September
Zwei Workshops, ein gemeinsames Anliegen: Beide Veranstaltungen richten sich an Interessierte, die Diskriminierung besser verstehen und Handlungssicherheit gewinnen möchten. Der zweite Workshop spricht darüber hinaus insbesondere Fachkräfte aus pädagogischen, sozialen und beruflichen Kontexten an.
Argumentationstraining: Die richtigen Worte finden
Diskriminierende Bemerkungen begegnen Menschen im Berufsleben, im Familienkreis oder im öffentlichen Raum. Oft fehlen in der Situation die passenden Worte. Das Argumentationstraining „Souverän reagieren auf diskriminierende Äußerungen“ am Donnerstag, 24. September 2026, von 17 bis 20:15 Uhr setzt genau hier an. Anhand praktischer Übungen, Rollenspiele und gemeinsamer Reflexion entwickeln die Teilnehmenden Strategien für schwierige Gesprächssituationen. Sie üben, die erste Schrecksekunde zu überwinden, klar Position zu beziehen und zugleich deeskalierend zu reagieren. Ein theoretischer Impuls vermittelt zudem Grundlagen der Kommunikation.
Der Workshop (26-51416) richtet sich an alle, die sich mit Diskriminierung und Kommunikation auseinandersetzen und in ihrem Alltag etwas verändern möchten. Geleitet wird er von einem freiberuflichen politischen Bildner und Trainer.
Diskriminierung differenziert verstehen
Der zweite Workshop „Diskriminierung verstehen und sensibel handeln“ am Dienstag, 6. Oktober, von 17 bis 19:15 Uhr nimmt unterschiedliche Formen von Diskriminierung in den Blick. Dazu gehören unter anderem Rassismus, Sexismus, Ableismus und Klassismus. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, wie Diskriminierung wirkt, welche Folgen sie für Einzelne und die Gesellschaft hat und wie sie gesellschaftlich verankert ist.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Konzept der Intersektionalität. Dabei geht es darum, wie sich verschiedene Diskriminierungsformen überschneiden und welche Auswirkungen dies auf Betroffene haben kann. Fallbeispiele, Reflexionsübungen, Gruppenarbeit und Diskussionen bieten Raum für Austausch und neue Perspektiven. Gemeinsam erarbeiten die Teilnehmenden auch konkrete Handlungsmöglichkeiten. Geleitet wird der Workshop (Nr. 26-51522) von der Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin Lana Blömer.
Die Workshops finden in der vhs.Dortmund, Kampstraße 47, statt und kosten jeweils 12 Euro. Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter
Quelle: PRESSE-SERVICE.DE.
