Beamte treffen bei Kontrolle ins Schwarze: 40-Jähriger führt elektrische Kettensäge und mutmaßliches Betäubungsmittel mit sich

Lfd. Nr.: 0628

Wichtiger Fahndungserfolg nach zahlreichen Kellereinbrüchen in der jüngeren Vergangenheit: Am heutigen Donnerstagmorgen (30. Juli) gegen 7 Uhr nahm die Polizei Dortmund in direkter Nähe des Nordmarkts einen 40-jährigen Syrer fest.

Der Mann war den Einsatzkräften aufgefallen, weil er eine große Tasche mit einem in einem Hemd eingedrehten, großen Gegenstand mitführte. Bei Erblicken der Polizei verließ er die Einmündung Nordmarkt/Schüchtermannstraße umgehend, wurde aber im direkten Anschluss kontrolliert.

Bei der Durchsuchung des mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Erscheinung getretenen Mannes fanden die Polizisten eine unbekannte Substanz (mutmaßlich Betäubungsmittel), eine große Elektro-Kettensäge und ein Messer. Nach ersten Erkenntnissen könnte die Kettensäge aus einem Einbruchdiebstahl stammen.

Das Küchenmesser durfte der Mann nicht mitführen, da die Polizei Dortmund bereits im Mai dieses Jahres ein Messertrageverbot gegen den Mann aussprach. Nun erwartet den Mann ein Ordnungsgeld in Höhe von 250 Euro. Beim nächsten Verstoß wird es noch teurer.

Die Beamten fertigten Strafanzeigen wegen Diebstahls und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung wurde der Mann entlassen, da die besonderen Voraussetzungen für Untersuchungshaft nicht vorlagen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-West“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-West

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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