Durchsuchung an der Arnoldstraße – Polizei stellt Betäubungsmittel und Bargeld sicher

Lfd. Nr.: 0870

Am Donnerstagnachmittag (15. Oktober) stellten zivil eingesetzte Polizeibeamte im Rahmen der Bekämpfung der Straßenkriminalität an der Arnoldstraße in Dortmund einen 20-jährigen Dortmunder fest, der im Verdacht steht, mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben.

Die Beamten observierten den Mann kurzfristig und beobachteten dabei mehrere mutmaßliche Verkäufe von Cannabis. Im Anschluss stellten sie bei der Durchsuchung seiner Person eine augenscheinlich nicht geringe Menge Betäubungsmittel sowie Bargeld fest, bei dem es sich mutmaßlich um Verkaufserlöse handelte.

Die Einsatzkräfte setzten die Observation fort. Dabei beobachteten sie, wie der 20-Jährige ein Wohnhaus an der Arnoldstraße und die dortige Erdgeschosswohnung rechts betrat und kurze Zeit später wieder verließ.

Da sich der Verdacht ergab, dass sich in der Wohnung weitere Betäubungsmittel befinden könnten, regte die Staatsanwaltschaft Dortmund einen Durchsuchungsbeschluss an. Dieser wurde durch das Amtsgerichts Dortmund erlassen.
Bei der anschließenden Durchsuchung trafen die Beamten einen 22-jährigen Dortmunder in der Wohnung an. Auch bei ihm wurde eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel festgestellt. Darüber hinaus fanden die Einsatzkräfte in der Wohnung weitere Betäubungsmittel sowie eine größere Summe Bargeld.

Da die Voraussetzungen für die Anordnung von Untersuchungshaft nicht vorlagen, wurde der 22-Jährige nach Abschluss der erkennungsdienstlichen Behandlung entlassen.
Die Ermittlungen wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln dauern an.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Innenstadt-Nord“: dortmund-lebt.de/tag/Innenstadt-Nord

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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