51-jähriger Mann an Stadtbahnhaltestelle schwer verletzt – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0836

Nach einem Angriff auf einen 51-jährigen Mann am Montagabend (5. Oktober) an der Stadtbahnhaltestelle „Rüschebrinkstraße“ in Dortmund-Scharnhorst sucht die Polizei Zeugen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand befand sich der Mann in der U 43 in Richtung Wickede. Gegen 21:20 Uhr stieg er an der Haltestelle „Rüschebrinkstraße“ am Wambeler Hellweg aus. Mehrere Jugendliche verließen dort ebenfalls die Stadtbahn. Ohne erkennbaren vorausgegangenen Streit trat einer der Jugendlichen den Mann von hinten. Der 51-Jährige stürzte daraufhin vom Bahnsteig auf die angrenzende Grünfläche und zog sich eine schwere Verletzung am Bein zu.

Ein Polizeibeamter, der sich privat vor Ort befand, beobachtete das Geschehen. Er gab sich als Polizeibeamter zu erkennen und versuchte, einem der flüchtenden Tatverdächtigen zu folgen. Er verlor jedoch die Sicht auf den Tatverdächtigen. Ein weiterer Zeuge kümmerte sich währenddessen um den Verletzten. Der angeforderte Rettungswagen brachte den Verletzten in ein Krankenhaus.

Der Zeuge beschrieb die Jugendlichen wie folgt:

Einer der Tatverdächtigen trug einen grau-weißen Kapuzenpullover und eine Jogginghose.

Die Polizei Dortmund ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und bittet weitere Zeugen um Hinweise.
Wer hat den Angriff beobachtet? Wer kann Angaben zu den Tatverdächtigen oder ihrer Fluchtrichtung machen?

Hinweise nimmt die Kriminalwache des Polizeipräsidiums Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Brackel“: dortmund-lebt.de/tag/Brackel

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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