Motorradfahrer bei Alleinunfall auf der A 40 schwer verletzt

Lfd. Nr.: 0830

Bei einem Alleinunfall auf der Autobahn A 40 in Dortmund-Lütgendortmund hat sich am Samstag (3. Oktober) ein 36-jähriger Motorradfahrer schwer verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Mann gegen 14:25 Uhr über die Auffahrt der Anschlussstelle Dortmund-Lütgendortmund auf die A 40 in Fahrtrichtung Dortmund. In einer Rechtskurve verlor er die Kontrolle über sein Motorrad, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet auf den Grünstreifen.

Dort kollidierte er mit einem Leitpfosten. Anschließend kippte das Motorrad auf die linke Seite und kam wenige Meter später zum Stillstand.
Eine zufällig anwesende Rettungssanitäterin erkannte die Situation sofort und leistete bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe.

Die Polizei dankt der Ersthelferin ausdrücklich für ihr schnelles und umsichtiges Handeln.

Rettungskräfte brachten den schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzten Mann in ein Krankenhaus.
Die Polizei sperrte die Auffahrt der Anschlussstelle Dortmund-Lütgendortmund in Fahrtrichtung Dortmund für die Dauer der Unfallaufnahme. Ein Abschleppunternehmen transportierte das nicht mehr fahrbereite Motorrad ab.

Nach bisherigen Erkenntnissen könnte überhöhte Geschwindigkeit zur Unfallursache geführt haben.

Die Polizei Dortmund nimmt den Unfall daher zum Anlass, an alle Verkehrsteilnehmenden zu appellieren:
Passen Sie Ihre Geschwindigkeit stets dem Straßenverlauf, den Verkehrs- und Sichtverhältnissen sowie Ihrem eigenen Fahrvermögen an.

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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