Unbekannte Männer rauben 88-Jährige in Dortmund-Hörde aus – Polizei sucht Zeugen

Lfd. Nr.: 0826

Nach einem Raub auf eine 88-jährige Dortmunderin am Donnerstagmittag (01. Oktober) in Dortmund-Hörde sucht die Polizei Zeugen.

Nach bisherigem Ermittlungsstand kehrte die Seniorin gegen 13:20 Uhr vom Einkaufen nach Hause zurück. Als sie das Mehrfamilienhaus an der Goystraße betrat, nutzte ein unbekannter Mann die Gelegenheit und folgte ihr in den Hausflur.

Dort zeigte er der 88-Jährigen mehrere mitgeführte Armbänder und fragte, ob sie eines davon kaufen wolle. Die Seniorin lehnte ab und forderte den Mann auf, das Haus zu verlassen. Daraufhin schob er sie leicht nach hinten und riss ihr ein goldenes Armband vom rechten Handgelenk.

Währenddessen hielt sich ein zweiter unbekannter Mann im Bereich der Haustür auf. Anschließend flüchteten beide Männer in unbekannte Richtung.

Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Die eingesetzten Kräfte leiteten unmittelbar eine Fahndung nach den beiden Männern ein, trafen sie jedoch nicht mehr an.

Die Dortmunderin beschrieb die beiden Personen wie folgt:

1. Tatverdächtiger:

2. Tatverdächtiger:

Die Polizei fragt: Wer hat die beiden Männer am Donnerstag gegen 13:20 Uhr im Bereich der Goystraße beobachtet? Wer kann Hinweise zu ihrer Identität oder ihrem Fluchtweg geben?

Hinweise nimmt die Kriminalwache des Polizeipräsidiums Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

Weitere Informationen zum Stadtteil „Hörde“: dortmund-lebt.de/tag/H%C3%B6rde

Quelle: www.presseportal.de

Mara Feldkamp ist seit mehreren Jahren als Reporterin für Sicherheits- und Einsatzthemen in Dortmund tätig. Ihr Schwerpunkt liegt auf der transparenten Aufbereitung von Polizeimeldungen, Verkehrsunfällen und kriminalpräventiven Informationen für die Öffentlichkeit. Mit ruhiger Stimme, klaren Worten und präziser Recherche begleitet sie regelmäßig Einsätze der Dortmunder Polizei – ob vor Ort an Unfallstellen, bei Pressebriefings oder bei Großlagen im Stadtgebiet. Dank ihrer strukturierten Arbeitsweise gilt sie als verlässliche Schnittstelle zwischen Einsatzkräften und Bürgerinnen und Bürgern.

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